Startseite Expertise Projektkommunikation

Wir wissen, wie der Bürger- und Stakeholder-Dialog erfolgreich wird.

Akzeptanz durch Dialog

Als erfahrene Berater entwickeln wir eine planbare Kommunikation und einen echten Dialog für die erfolgreiche Umsetzung von Infrastrukturprojekten.

Unsere Leistungen

Strategische Beratung

Am Anfang eines Vorhabens steht die Frage nach dem Warum – nach der Story und den individuellen Benefits für Bürger, Politik und Wirtschaft. Die Mehrwerte müssen glaubwürdig und nachvollziehbar sein.

  • Entwickeln der Story
  • Festlegen von Zielsetzungen je Anspruchsgruppe
  • zielgruppenspezifisches Argumentarium und Themenplanung
  • Kampagnenplanung und -management

Stakeholder-Management

Wer sind die relevanten Anspruchsgruppen? Und wie und wann müssen wir mit wem reden? Und was denkt die schweigende Mehrheit? Es gilt seine Zielgruppen genau zu kennen.

  • Stakeholder-Mapping: Politik, Bürger, Medien
  • Argumentationskarte: lokal, regional, überregional
  • Identifikation von Fürsprechern und Kritikern (z.B. NGOs, Bürgerinitiativen)
  • Stakeholder-Analyse und -Engagement

Dialog-Management

Ein echter Dialog entsteht nur durch eine offene und transparente Kommunikation. Wir entwickeln passgenaue Formate für jede Zielgruppe – auf klassischen, digitalen und Live-Kanälen.

  • Konzeption von zielgruppenspezifischen Formaten wie Veranstaltungen, politischen Gesprächen, Medienarbeit, Print- und Digital-Produkten
  • Koordination von Umsetzung und Timings
  • Begleitung des gesamten Dialogprozesses, aktiv und reaktiv
  • Bürgerdialog, Stakeholder-Dialog, Medienarbeit

Krisen-Management

Durch Monitorings erkennen wir frühzeitig potenzielle Krisen und reagieren dank gezielter Vorbereitung schnell, professionell und effizient.

  • projektspezifisches Online-, Medien- und Social Media-Monitoring
  • vorbereitende Maßnahmen wie FAQs, Darksites, Schubladentexte
  • Handlungsempfehlungen
  • aktive Krisenkommunikation, 24/7-Erreichbarkeit

Prozess-Management

Der Projektprozess muss verständlich dargelegt werden – frühzeitig, transparent und dialogisch angelegt. Erfolge und Meilensteine sollten abgeleitet und vor Ort sichtbar gemacht werden.

  • Definition von Kommunikationsstart und Meilensteinen
  • Planen der richtigen Formate zum richtigen Zeitpunkt
  • Kommunikation von Erfolgen und Meilensteinen
  • Projektmanagement und -steuerung

Vorfreude-Management ®

Das Nachher wird zum Vorher: Wir zeigen immer wieder, wie das Ziel die Lebensqualität der Menschen verbessert. Denn die Akzeptanz ist nie so hoch wie danach.

  • Visualisierungen
  • Bewegtbild / VR
  • virtuelle Begehungen

Unsere Experten

Eva-Maria Eichenseher
Mitglied der Geschäftsleitung
Christian Frevert
Senior Berater (Büro NRW)

Dialog ist anspruchsvoll

Die Hauptaufgabe der Projektkommunikation besteht darin, zentrale Zukunftsthemen mit dem Bürgerwillen zu synchronisieren. In Zeiten von Aktivbürgern und Ad hoc-Journalisten gibt es Spielregeln für die erfolgreiche Umsetzung von Infrastrukturprojekten. Häufig sind positive Argumente für das Projekt vorhanden. Woran es mangelt, ist die Bereitschaft diese aktiv und konsequent zu kommunizieren – und auch Debatten auszuhalten. Das bedeutet: Durchhaltevermögen, Flexibilität, Akribie und Kontinuität. Heute zählt nicht nur die Faktenlage sondern vor allem die gefühlte Wahrheit. Darauf muss Projektkommunikation Einfluss nehmen – mit Fakten und Emotionen.

Kommunikation bestimmt Projekterfolg

Projekte scheitern oft daran, dass die Verantwortlichen den richtigen Zeitpunkt zum Start des öffentlichen Dialogs verpassen. Was folgt? Die Gerüchteküche am Stammtisch brodelt, Medien greifen die ablehnende Bürgerhaltung auf und hinterfragen das Vorhaben, die politische Rückendeckung schwindet. Wer Akzeptanz für Infrastrukturprojekte oder Unternehmensbauten erhalten will, braucht gute Argumente und die richtigen Formate, um diese zu vermitteln.

Regeln für konstruktiven Bürgerdialog

Moderner Bürgerdialog steuert den Prozess in Geschwindigkeit und Deutungshoheit und synchronisiert alle Maßnahmen im richtigen Tempo. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer ist meine Zielgruppe, mit welchen Formaten und auf welchen Kanälen erreiche ich sie? Erfolgreicher Dialog beginnt frühzeitig, braucht einen flexiblen Projektablauf, ist kontinuierlich und präzise. Um die öffentliche Akzeptanz zu fördern, muss den Argumenten ein Gesicht gegeben werden: Stakeholderdialog ist Chefsache. Das unterstreicht die Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen. Abhängig von der Haltung der jeweiligen Anspruchsgruppe – neutral, optimistisch, kritisch – verfolgt die Projektkommunikation unterschiedliche Ziele: inhaltlich überzeugen, Position bestärken, Argumente widerlegen. Der geplante und ernsthaft gelebte Dialog führt zum Ziel.

Kampagnenplanung: Argumente und Formate sind aufeinander abgestimmt

Partizipationsbedürfnis, Unternehmensbashing in Social Media, professionell organisierte NGOs – wer denkt, dass sein Projekt zustimmungsfähig ist, muss sein Umfeld genau kennen. Selbst vermeintlich zukunftsgerichtete Vorhaben – Energiewende, erneuerbare Energien, Versorgungssicherheit – scheitern, wenn der Vorhabenträger seine Dialogverantwortung nicht wahrnimmt und Argumente nicht immer wieder auf allen Kanälen geteilt und besprochen werden.