Beiträge

Mitarbeiterstimmen – Daria Kowalik (Beraterin)

Vielseitigkeit und Teamspirit!

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Danke lieber Mitarbeiter! Ein Beispiel für ehrenamtliches Engagement

Eine Kollegin schrieb neulich an gleicher Stelle etwas über Corporate Volunteering. Das freiwillige Engagement von Mitarbeitern ist für den ehrenamtlichen Träger aber auch für den Arbeitgeber gleichermaßen ein Gewinn. In unserem Kundenkreis haben wir hierfür vor Kurzem von einem ganz tollen Beispiel erfahren, das unbedingt publik gemacht werden muss.

Unter dem Motto „Doppelt engagiert. Doppelt wertvoll.“ hat das Bayerische Innenministerium eine Kampagne gestartet, die bayernweit für die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf wirbt. Berufskraftfahrer Gerd Kiermeier von HEINZ Entsorgung ist „nebenbei“ Feuerwehrmann und übt beide Tätigkeiten mit viel Leidenschaft und aus vollster Überzeugung aus. Davon profitiert auch sein Arbeitgeber – und steht voll hinter einem solchen Engagement, auch wenn es zeitlich manchmal eng wird. „Menschen wie Gerhard Kiermeier sind zuverlässig, teamfähig und verantwortungsvoll“, sagt Geschäftsführer Otto Heinz. Und ist zurecht stolz.

Ich finde, das Beispiel sollte Schule machen.

Für die Kampagne ist ein sympathischer Spot mit Mitarbeiter und Unternehmer entstanden – und für uns ein absolut authentischer Anlass für PR, wie wir ihn selten finden.

 

Mitarbeiterstimmen – Kathrin Hansen (Beraterin)

Verantwortung übernehmen für spannende Marken und Kollegen, die immer ein offenes Ohr haben – Selbstverständlich bei Engel & Zimmermann

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Mitarbeiter als Markenbotschafter? OTTO zeigt, wie‘s geht.

„OTTO bildet eigene Mitarbeiter zu Influencern aus“ – bei Headlines wie dieser, wie sie Anfang Oktober durch die Medien gingen, fragte sich so mancher Leser wohl, was er sich darunter vorzustellen habe. Werden die Mitarbeiter des Onlinehändlers demnächst zu Mode-Gurus auf Instagram? Rufen sie Blogs ins Leben, auf denen sie Testprodukte des eigenen Arbeitgebers vorstellen? Bringt OTTO womöglich gar die nächste Bibi oder den nächsten Julien hervor?

Eher nicht: Die von OTTO sogenannten „Corporate Influencer“ sollen insbesondere im Employer Branding zum Einsatz kommen und als authentische Jobbotschafter für potenzielle neue Kollegen fungieren. Nun ist die Idee, die eigenen Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen, nicht sonderlich neu: Bereits 2012 berichtete der PR Report über diesen Ansatz, räumte damals aber ein, dass nur jedes vierte Unternehmen tatsächlich in Ausbildungen dieser Art investiert. (Quelle: www.prreport.de)

Genau da setzt OTTO nun an: Um Corporate Influencer zu werden, belegen Mitarbeiter beispielsweise interne Seminare zum Thema Social Media-Kommunikation oder erhalten Präsentationstrainings. Mit dem so erlangten Wissen können sie sowohl auf Recruiting-Events auftreten als auch via Blog und Instagram Einblicke in ihren Arbeitsalltag geben. Abgesehen davon, dass sie für Neuanstellungen eine Prämie erhalten, gibt es für die Jobbotschafter jedoch keinen materiellen Anreiz – die Überzeugungsarbeit wird auf freiwilliger Basis geleistet.

Auf diese Weise werden zwei Faktoren vereint, die seit jeher auch gute PR ausmachen: Glaubwürdigkeit und Professionalität. Zwar bleibt noch abzuwarten, ob OTTO mit der Influencer-Strategie tatsächlich neue Fachkräfte gewinnt. Fest steht aber bereits, dass dieser Ansatz einem Unternehmen auf keinen Fall schadet: Eine Firma, deren Mitarbeiter sogar in der Freizeit noch Lobreden auf den Arbeitsplatz halten, muss ja zumindest einiges richtig machen.

Mitarbeiterstimmen – Christian Wolfram (Leiter Beratung)

Wir bezeichnen uns bei Engel & Zimmermann oft als Generalisten, aber da ist wohl ein gutes Stück Understatement mit im Spiel.

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Mitarbeiterstimmen – Maria Große Böckmann (Leiterin Beratung)

Engel & Zimmermann schätzt Ehrlichkeit. Hier muss ich meinen persönlichen Beratungsstil nicht in Schönfärberei verwandeln – auch nicht in Krisensituationen.

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Mitarbeiterstimmen – Michaela Grahl (Beraterin)

Als PR-Beraterin trage ich eine hohe Verantwortung und kann mit wenigen, richtigen Worten Großes bewegen und Negatives abwenden. Im BWL-Fachjargon würde man jetzt von Nutzenmaximierung und sinkenden Grenzkosten sprechen. Bei uns heißt es einfach nur: Hast du den tollen Artikel gelesen?

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Beitragsbild-Blog

Ist der Ruf erst ruiniert…

Reputationsschutz auf dem Arbeitsmarkt

Greifen Sie gern mal nach der Keule? Heute versprechen Anwälte sich um die Reputation eines Unternehmens zu kümmern. Negative Bewertungen im Netz, schlechte Presse über Arbeitsbedingungen oder Führungskräfte sollen raus aus der Wahrnehmung. Schnell und diskret. Vor allem wenn es um potenzielle Bewerber geht, die sich ein objektives Bild vom Arbeitgeber machen sollen und dazu Kununu & Co. konsultieren. Ehemalige Mitarbeiter und Kollegen werden dann schnell zu “Tätern. Seitenbetreiber, Internetsuchmaschinen und Bewertungsportale werden zu Gegnern erklärt; man droht mit Unterlassungsverfügung und klagt. Die Folge sind verhärtete Fronten -und ein Bild von vielen Unternehmen, die wenig Größe zeigen. Weiterlesen