WIESENHOF Privathof Wiener

Deutsche Herkunft und ein Mehr an Tierwohl:
Erste Hähnchen-Wiener mit Tierschutzlabel von WIESENHOF

Rechterfeld, im April 2018. Knackig im Biss, kalt und warm ein feiner Genuss: Deutschlands führende Geflügelmarke erweitert ab KW 17 mit den Privathof Hähnchen Wienern seine Privathof-Range. Dieses alternative Aufzuchtskonzept sieht eine tiergerechtere Haltung vor, die wissenschaftlich auch belegt ist. Alle Privathof Geflügel-Produkte sind mit dem Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“ (Einstiegsstufe) des Deutschen Tierschutzbundes gekennzeichnet. „Mit dem Deutschen Tierschutzbund als Labelgeber haben wir einen Partner gefunden, der dem Konsumenten die Gewissheit gibt, dass die Tiere unter besonders guten und vom Deutschen Tierschutzbund kontrollierten Bedingungen aufwachsen,“ sagt Dr. Ingo Stryck, Geschäftsführer Marketing bei WIESENHOF. „Die Reaktionen von Handel und Verbrauchern sind durchweg positiv. Die steigenden Absatzzahlen belegen eindeutig: Immer mehr Verbraucher greifen zu unseren Privathof-Produkten. Daher war die Einführung der Privathof Hähnchen Wiener die logische Konsequenz aus der guten Marktentwicklung unserer bisherigen Privathof-Produkte. Wir haben uns bewusst für die Hähnchen Wiener entschieden, da diese ganzjährig beliebt sind und sowohl bei Kindern als auch bei Erwachse-nen aufgrund ihres leckeren Geschmacks und ihrer unkomplizierten Zubereitung gut ankommen.“

Privathof als Zukunftsmodell
Seit gut 20 Jahren bietet WIESENHOF Geflügel aus alternativen Haltungskonzepten an und ermöglicht dem Verbraucher, sich so bewusst für ein bestimmtes Tierhaltungskonzept zu entscheiden. Angefangen hat bei WIESENHOF alles im Jahr 2000 mit dem Weidehähnchen aus Auslaufhaltung, 2002 folgte das Bio-Hähnchen. Den hier erworbenen Erfahrungsschatz hat WIESENHOF 2011 in das Konzept Privathof-Geflügel, das ein Mehr an Tierschutz in den Mittelpunkt stellt, einfließen lassen. Mit dem Privathof-Hähnchen spricht das Unternehmen eine wesentlich größere Nische an, als noch mit den anderen alternativen Haltungskonzepten. Alle Privathof-Produkte tragen das Siegel „Ohne Gentechnik“ des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG). Zudem wurde WIESENHOF 2015 von der Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) mit dem „Good Chicken Award“ ausgezeichnet.

„Wir sehen Privathof-Geflügel als Zukunftsmodell. Langfristig gesehen ist WIESENHOF auch in der Lage einen Großteil auf Privathof-Geflügel umzustellen. Das setzt voraus, dass Verbraucher und Handel sich diese Form der Tierhaltung in Deutschland vermehrt wünschen und bereit sind, das Mehr an Tierschutz auch finanziell zu honorieren“, erklärt Dr. Stryck. Das ganze Privathof-Hähnchen wurde bereits Oktober 2011 eingeführt, ein Jahr später folgten die Hähnchenteile. Im Dezember 2017 hat WIESENHOF mit Privathof Hähnchen Mortadella und Privathof Hähnchen Pastete die ersten beiden Aufschnittartikel mit Tierschutzlabel vorgestellt.

Mit Transparenz überzeugen
Die wichtigsten Kriterien des Privathof-Konzeptes sind neben der langsamer wachsenden Rasse, die längere Aufzuchtdauer der Hähnchen, die geringere Besatzdichte und der Auslauf in einem überdachten Wintergarten, bzw. Offen-frondstall, Strohballen, Picksteine und Sitzstangen im Stall geben den Tieren die Möglichkeit, ihre natürlichen Verhaltensweisen auszuleben. Darüber hinaus kommen Privathof-Landwirte zu weit über 95 Prozent ohne eine einzige Behandlung mit Antibiotika aus, Reserveantibiotika wurden seit der Einführung im Jahr 2011 kein einziges Mal eingesetzt. Interessierte können unter www.wiesenhof-privathof.de an einem virtuellen Stallrundgang teilnehmen und sich so von dem Konzept überzeugen.