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PR-Trends 2016: Warum sich Unternehmen mit Content Marketing auseinandersetzen sollten….

Digitalisierung wird auch 2016 und darüber hinaus der Megatrend sein, auf den sich die PR weiter einstellen sollte.  Innerhalb dieses Megatrends zeigen sich aber weitere Teilbereiche, die besondere Aufmerksamkeit verdienen.  Viele Chancen bietet  für Unternehmen insbesondere Content Marketing , das als Kommunikationskonzept gerade immens an Bedeutung gewinnt.  Der Gründe liegen auf der Hand:  Viele  Publikationen  verlieren für die Öffentlichkeit an Relevanz, weil durch Einsparungen die journalistische Qualität gelitten hat.  Für Unternehmen entsteht dadurch eine kommunikative Lücke, die sie mit journalistisch hochwertigem Content  optimal füllen können.  Red Bull und Coca Cola , um nur zwei Beispiele  zu nennen,  geben den Weg bereits erfolgreich vor.  Entscheidend für den Erfolg  ist ein Konzept, das einen redaktionellen Plan für alle zu bespielenden Kanäle beinhaltet.  Für die PR liegt die Herausforderung auch  darin, sicherzustellen, dass sich die Botschaften nicht  gegenseitig widersprechen.  Die Kernaussagen, die in Social Media Postings, im Rahmen von Owned Media  oder in der klassischen Pressemitteilung getroffen werden, müssen stets aufeinander abgestimmt sein.

In Social Media Kanälen sind die meisten Unternehmen bereits aktiv, haben sich dabei aber im Wesentlichen auf Facebook fokussiert.  Erst  jetzt wird auch Instagram für die PR-Arbeit entdeckt.  Kein Wunder, denn mehr als 200 Millionen Nutzer  weltweit sind eine beeindruckende Reichweite.  Schlüsselbegriff für Instagram: Authentizität. Keine Hochglanz-Motive, sondern reelle Schnappschüsse sind gefragt.

Der Trend zum visuellen Zeitalter setzt sich 2016 weiter fort. Dementsprechend ist Bewegtbild für die Kommunikation von entscheidender Bedeutung. Oft vernachlässigt wird aber eine durchdachte Strategie, um das Material auch zu verbreiten. Die Zuschauerzahlen – auf Youtube auf den ersten Blick zu erkennen – sind oft gering.  In vielen Fällen kommen Corporate Videos auf nicht mehr als 200 bis 300 Zuschauer –  ein unbefriedigendes Ergebnis. Online-Newsletter und E-Magazin eignen sich bspw. ideal, um diese Angebote miteinzubinden.